Unternehmens­geschichte

Seit 1827 entwickelt LINCK Lösungen für die Holzverarbeitung. Was als kleiner Betrieb begann, ist heute ein Unternehmen, das Sägewerke mit durchdachter Technik und jahr­zehntelanger Erfahrung leistungsfähiger macht.

Historische Werksmontage bei LINCK aus dem frühen 18. Jahrhundert mit mehreren hintereinander stehenden Maschinen, an denen mehrere Mitarbeiter arbeiten.

Unsere Kunden vertrauen auf 200 Jahre Erfahrung:

Historisch verwurzelt, technisch voraus

Rund 350 Mitarbeitende, mehr als 300 Anlagen auf fünf Kontinenten: Diese Zahlen machen deutlich, was LINCK bereits erreicht hat. Am Standort werden Lösungen für Sägewerke entwickelt, gebaut und weltweit begleitet – von der ersten Planung bis zur Inbetriebnahme. Dahinter stehen nicht nur Erfahrung, technisches Know-how und ein klares Verständnis für die Anforderungen der Praxis, sondern vor allem das Ziel, der Branche dauerhaft Mehrwert zu bieten.

Seit 1827

200 Jahre Erfahrung prägen unseren Maschinenbau für die Holz­verarbeitung.
Luftansicht der LINCK Produktion in Oberkirch

Mehr als 300

Anlagen sind weltweit täglich in Sägewerken im Einsatz.

Über 350

Mitarbeitende am Standort stehen für Erfahrung, Know-how und technische Weiterentwicklung.
Werksmontage bei LINCK mit Werkbank auf der rechten Seite und einer aufgebauten, lichtgrauen Maschine auf der linken Seite.

Unser Weg in Meilensteinen

Seit 1827 steht LINCK für Lösungen in der Holzverarbeitung. Über Generationen hinweg ist das Unternehmen durch technische Entwicklungen, wichtige Entscheidungen und kontinuierliche Arbeit gewachsen. Die Meilensteine der Unternehmens­geschichte zeigen, wie dieser Weg LINCK geprägt hat und die Grundlage für das bildet, wofür das Unternehmen heute steht.

1827

1827 übernimmt Anton Linck die Werkstatt seines Vaters und legt damit den Grundstein für das Unternehmen, das bis heute besteht. Als ausgebildeter Mechaniker baut er Maschinen für Sägewerke und richtet Anlagen für Mühlen und Brauereien ein. Später übernehmen seine fünf Söhne den Betrieb, der nun unter dem Namen "Gebrüder LINCK, Maschinenfabrik, Oberkirch" firmiert.

Werkstatt von LINCK im Jahr 1827 mit mehreren Mitarbeitern im Hintergrund. Im Fokus stehen drei Personen, die sich über einen Tisch beugen und auf einen Plan schauen.

1894

1894 scheiden vier Söhne von Anton Linck aus dem Unternehmen aus. Adolf Linck führt den Betrieb von da an allein weiter. Unter dem Namen "Gebrüder LINCK, Inhaber Adolf Linck, Oberkirch" konzentriert sich das Unternehmen zunehmend auf Maschinen für Sägewerke. Später übernehmen seine Söhne Richard und Max die Leitung. LINCK bleibt damit in Familienhand.

Historisches LINCK-Gebäude auf einer Aufnahme aus dem Jahr 1894.

1945

Nach dem Zweiten Weltkrieg stellt sich LINCK neu auf. Josef Traben, der erste externe Geschäftsführer, treibt den Wiederaufbau gemeinsam mit Klara Linck, der Ehefrau von Richard Linck, voran. In dieser Zeit schärft das Unternehmen sein Profil im Maschinenbau für die Holzbearbeitung und Sägewerke. Mit 180 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 1,2 Millionen DM beginnt eine neue Wachstumsphase.

Schwarz-Weiß-Bild mit vier Männern, die vor einer Maschineneinheit stehen und deren Funktionsweise genauer betrachten.

1979

1979 entwickelt LINCK die erste Profilierlinie und nimmt damit eine Pionierrolle in der Sägeindustrie ein. Die Innovation prägt die technologische Entwicklung der Branche und stärkt die internationale Position des Unter­nehmens.

Historische Werksmontage bei LINCK aus dem Jahr 1979 mit aufgebauten Profiliereinheiten.

1997

Die internationale Entwicklung von LINCK nimmt weiter Fahrt auf. Das Unternehmen baut seine Präsenz über den Heimatmarkt hinaus aus und gewinnt auch im Ausland zunehmend an Bedeutung.

Verladehalle bei LINCK im Jahr 1997 mit aufgebauten Maschinen auf der linken Seite und Mitarbeitern auf der rechten Seite.

2003

Die Integration von PLC-Software markiert einen wichtigen Schritt in der technologischen Weiterentwicklung von LINCK. Gleichzeitig werden Sicherheitsstandards kontinuierlich ausgebaut, um den Anforderungen moderner Produktionsumgebungen gerecht zu werden. Auch Sensorik- und Scannerlösungen gewinnen immer mehr an Relevanz und sind heute ein fester Bestandteil der technologischen Entwicklung bei LINCK.

Ein LINCK Mitarbeiter sitzt vor einem PC und schaut sich ein Schnittbild eines Stammes an.

2007

2007 übernimmt LINCK die Firma Esterer WD (EWD) mit 260 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 43 Millionen Euro. Automatisierung und Digitalisierung prägen seitdem die Produktentwicklung. LINCK setzt auf moderne Lösungen, optimiert Prozesse kontinuierlich und entwickelt innovative Maschinen für die Holz- und Sägeindustrie.

Luftaufnahme des Eingangs von LINCK mit den Besucherparkplätzen im Vordergrund.“

2015

Mit dem Start der Optimierungssoftware OptiSim baut LINCK seine techno­logischen Möglichkeiten konsequent weiter aus. Gleichzeitig prägen Modernisierungslösungen die Entwicklung zunehmend, da es auch für Sägewerke immer wichtiger wird, bestehende Anlagen zukunftsfähig aufzustellen. Darüber hinaus gewinnt das aktive Lifecycle Management weiter an Bedeutung und unterstreicht den Anspruch, Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Anlagen hinweg vorausschauend zu begleiten.

Zu sehen ist eine LINCK Maschine von oben. Dabei handelt es sich um die OMS. Mehrere Stämme werden auf die Linie geführt.

2021

Die Einführung von myLINCK steht für den weiteren Ausbau digitaler Lösungen bei LINCK. Als cloudbasierte Plattform vernetzt myLINCK zentrale Anlagen- und Betriebsdaten und schafft damit die Grundlage für mehr Transparenz, bessere Planbarkeit und fundierte Entscheidungen im laufenden Betrieb. So unterstützt die Lösung ein aktives Lifecycle Management sowie eine datenbasierte Instandhaltung.

Dashboard von myLINCK mit schwebend angeordneten Kacheln.

Ein Weg, der weitergeht

Die Meilensteine machen sichtbar, wie sich LINCK über Generationen hinweg weiterentwickelt hat. Prägend war dabei immer der Anspruch, Wandel aktiv zu gestalten. Diese Haltung bestimmt das Unternehmen bis heute.

Ein Arbeitgeber mit Geschichte & Zukunft

Die Geschichte von LINCK ist nicht nur von technischen Entwicklungen und unternehmerischen Entscheidungen geprägt, sondern vor allem von den Menschen, die das Unternehmen über Generationen hinweg mit aufgebaut haben.

Auch heute lebt LINCK von der Erfahrung, dem Engagement und der Verantwortung seiner Mitarbeitenden. Wer hier arbeitet, wird Teil eines Unternehmens, das gewachsen ist, sich weiterentwickelt hat und seine Zukunft mit Fachwissen, Verlässlichkeit und gemeinschaftlichem Anspruch gestaltet.

Kontaktieren Sie uns!

So erreichen Sie uns schnell und unkompliziert:

E-Mail

Teilen Sie uns jederzeit Ihr Anliegen mit.

Telefon

Wir sind gerne persönlich für Sie da.

Standort

Appenweierer Str. 46, 77704 Oberkirch (Deutschland)