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Optimierung im Sägewerk (Holzkurier Heft 32 vom 12.08.2010) |
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MY LINCK |
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Optimierung im Sägewerk (Holzkurier Heft 32 vom 12.08.2010)
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Optimierung im Sägewerk Anlagen nach Anforderungen beliebig kombinierbar |
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Exakte Eindrehung und Zentrierung des Stammes mit den Spanereinzügen EV45 und EV50 sind laut Linck eine wichtige Voraussetzung für optimale Ergebnisse
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| Ressourceneffizienz ist in aller Munde. Die Maximierung der Ausbeute und damit des Ertrages ist seit jeher im Interesse der Säger, nicht nur in Zeiten der Rohstoffknappheit. Linck, Oberkirch/DE, hat deshalb bereits vor über 20 Jahren begonnen, innovative Lösungen zur Steigerung der Ausbeute zu entwickeln und zur Marktreife zu bringen. Im Laufe der Jahre entstanden eine Reihe von Verfahren und Methoden, die sich nahezu beliebig nach Kundenanforderungen kombinieren lassen, informiert das Unternehmen. |
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Optimierung für besten Erlös: Bestimmt wird Dimension und Lage der Seitenware im Stamm
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Qualität steht im Vordergrund Dazu gehören unter anderem automatische Stammeindrehung, Seitenwarenoptimierung und verschiedene Ausrichtverfahren. Diese lassen neben mittiger auch diagonale und außermittige Ausrichtung der Werkstücke zu. Neben dem bogenfolgenden Einschnitt liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der qualitätsbezogenen Optimierung, bei der die Eignung der Abschnitte für bestimmte Produktqualitäten unter Berücksichtigung der Möglichkeiten der Sägeanlage mit einbezogen wird. Diese Verfahren greifen aber nur, wenn zugeschnittene, abgestimmte Anlagenkonzepte vorhanden sind, anhand derer die Vorgaben der Optimierung präzise umgesetzt werden. Deshalb arbeiten Konstruktions- und Automatisierungsfachleute bereits in der Entwicklungsphase eng zusammen. Nur auf diese Weise lassen sich neue Ideen zu einem optimalen Ergebnis vereinen, ist man bei Linck überzeugt. Abgerundet wird das Ganze durch ein intuitiv zu bedienendendes Informationssystem, das die wesentlichen Informationen übersichtlich darstellt. In mehreren Installationen wurde dieses Gesamtkonzept realisiert und der Nachweis erbracht, dass die prognostizierten Ergebnisse in der Realität auch tatsächlich erreicht werden. |
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Bedienoberfläche der Anlagensoftware von Linck: übersichtlich gestaltet und intuitiv zu bedienen
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Ergebnismaske der Simulation anhand Echtdaten – Gegenüberstellung verschiedener Optimierungsverfahren
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4 % Ausbeutesteigerung Eine dieser Anlagen ist das 2005 in Betrieb genommene Werk von Martinsons in Bygdsiljum/SE. Hier wurde 2005 eine Vorgängeranlage durch eine Profilierlinie mit bogenfolgendem Einschnitt ersetzt (s. Holzkurier Heft 34/05, S. 6–7). Nach fünf Jahren Produktionszeit hat man durchwegs ausgesprochen positive Erfahrungen gesammelt. So konnte laut Produktionsmanager Olof Martinson die Ausbeute um 4 % gesteigert werden. Das entspricht sehr genau dem Wert, der durch das speziell von Linck entwickelte Simulationsprogramm anhand 3D-Messdaten realer Stämme ermittelt wurde. Für Linck ist dies ein Ansporn, die Entwicklung auf dem Gebiet der Einschnittoptimierung weiter voranzutreiben. Jüngstes Beispiel ist das 2009 auf der Ligna vorgestellte neue Profilieraggregat VPM, das Diagonalprofilieren ermöglicht (s. Holzkurier Heft 19/10, S. 8–9). ‹ |
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Optimierung im Sägewerk (Holzkurier Heft 32 vom 12.08.2010)
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